(Bild Andreas Ackermann)

Marlise Schiltknecht ist Beauftragte für Diakonie bei der reformierten St. Galler Kirche und servierte einst in der Zürcher Kronenhalle. Ein Porträt.

Und wieder so ein farbiger, nicht zu erfindender Mensch! Marlise Schiltknecht wollte sich zuerst nicht porträtieren lassen, und das passt zu ihr. Die bald 50-jährige Appenzellerin... mehr...

Christine Stark ist Moderatorin der «Sternstunde Religion» auf SF 1 und Filmbeauftragte der Reformierten Medien.

Für ref.ch geht sie regelmässig ins Kino und trennt die Spreu vom Weizen. Eine Auswahl qualitativ hervorragender Filme, beurteilt von Christine Stark oder ihrem katholischen Kollegen Charles Martig, finden Sie hier. Und es kommen jede Woche neue Filme dazu.

Otto Bächli. (Bild zvg)

Lesen Sie die achte und letzte Folge unserer Serie «Ich während des Zweiten Weltkriegs – reformierte Pfarrer erinnern sich». Diesmal mit Samuel Preiswerk, Otto Bächli, Beat Lanz, Benjamin Schweizer und Werner Meyer.

Otto Bächli verlebte seine Jugend im Surbtal, wo auch Lengnau und Endingen sind. In den beiden Dörfer lebten damals viele Juden. «Wir hatten ein Bauernhaus mit vier Wohnungen, und in einer lebten Juden. Wir sprachen auch Jiddisch im Umgang mit jüdischen Kindern.» Wohl aus diesen Erfahrungen heraus sei später sein Hang zum Alten Testament und zum Hebräischen sehr stark geworden.

Samuel Preiswerk erinnert sich, wie das Fahrrad seines Vaters mit neuen Pneus und Schläuchen zurückkam, nachdem es von der Armee requiriert worden war: «So konnte mein Vater die Arbeit in den zehn Dörfern seiner Diasporagemeinde wieder leichter bewältigen.» Und ein dritter Pfarrer erzählt, wo er seine Gymiprüfung absolviert hat: «Meine Aufnahmeprüfung ins Humanistische Gymnasium Basel am 25. April 1940 machte und bestand ich im Luftschutzkeller. Es war Fliegeralarm.» mehr...

Radikale Entrümpelungen mit Calvin & Zwingli

Was bedeutet reformiert? Der Clip aus Deutschland von evangelisch.de zeigt: Der radikale Reformator war nicht etwa Luther, sondern das Duo Calvin & Zwingli. 

Bald treiben die Narren und Närrinnen wieder ihr Wesen: Am 11. Februar ist «schmutziger Donnerstag» in der Innerschweiz, und am 22. Februar heisst es «Morgestraich!» in Basel.

Warum hört die Fasnacht in den katholischen Kantonen am Aschermittwoch auf, während sie in den protestantischen noch gar nicht begonnen hat? Kommt der Begriff von Faseln oder Fasten? Was hat die Fasnacht mit der Fastenzeit zu tun? Was bedeutet die grosse Ausgelassenheit religionsgeschichtlich? mehr…

(Bild SRK)

Im Jahr 2010 jährt sich zum hundertsten Mal der Tod von Henri Dunant. Der Gründer des Roten Kreuzes und Spross einer calvinistisch-frommen Genfer Kaufmannsfamilie ist auf dem Zürcher Friedhof Sihlfeld begraben.

In Stein gehauen liegt da ein offensichtlich schwer Verletzter, gestützt vom Arm eines Helfers, der ihm in einer Schale einen stärkenden Trunk reicht. Mit dieser Szene erinnert das Grabmal auf dem Friedhof Sihlfeld im Zürcher Kreis 4 an das Lebenswerk Dunants. mehr...