Reformierte Kirche in der deutschen Schweiz : Startseite
Lebenshilfe und Verkehrshemmer: der Kinderwagen. (Bild epd)

So manches widerfährt ihr, wenn sie allein mit dem Kinderwagen unterwegs ist: Zum Beispiel die Sprüche unfreundlicher Chauffeure der Berner Verkehrsbetriebe. In ihrem ersten Blogbeitrag auf ref.ch kann die Berner Theologin Sara Zwahlen davon ein Liedchen singen. 

«Der Bus hält an, ich drehe den Kinderwagen und steige rückwärts in den Bus - da bleibt das Vorderrad stecken, zwei junge Männer müssen mir helfen, den Wagen hineinzuziehen. Schnell stelle ich den Wagen in die Kinderwagennische, ziehe die Bremse an - warum in aller Welt steige ich auf einmal rückwärts ein?! - halte mich fest - da tönt es gehässig vom Fahrer her: <Chöit Dir vilicht no der Wage richtig häreschteue?>...» weiter zum Blog...

Die Bibel in Ketten: Wie kann man sie befreien? (Bild picture-alliance)

Das Hilfswerk Open Doors informiert regelmässig über verfolgte Christen. Doch wie neutral sind die Informationen? Betreibt Open Doors Schwarzmalerei und ruft damit die Probleme erst hervor, die sie lösen will?

Seit 1993 erstellt Open Doors den «Weltverfolgungsindex», ein Ranking, bei dem jene Staaten zuoberst sind, die den christlichen Glauben angeblich am meisten einschränken. Laut Daniel Gerber, Informationsbeauftragtem von Open Doors Schweiz, verschickt das Hilfswerk seit 2008 pro Woche eine Pressemitteilung. Und dort steht in der Regel Beängstigendes: Überall werden Christen verfolgt, geplagt und ausgewiesen. Woher bezieht Open Doors die Informationen? mehr...

Die Schweizerische Gesellschaft für palliative Medizin, Pflege und Begleitung hat ein neues Internetportal zu Palliative Care lanciert. Auf www.palliative.ch sind Informationen rund um Palliative Care aufgeschaltet. 

In vielen Kantonen ist heute das Betreuungsnetz für unheilbar kranke und sterbende Menschen noch unzureichend. Die bestehenden Angebote der Palliative Care sind zudem zu wenig bekannt. Bund und Kantone haben den Handlungsbedarf erkannt und die «Nationale Strategie Palliative Care 2010–2012» lanciert. Damit sollen Palliative Care in der Schweiz verankert und die Information verbessert werden. mehr...

Nathalie Wappler übernimmt Leitung der Abteilung Kultur von SRF

Nathalie Wappler. (Bild zvg)

Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat am 30. August Nathalie Wappler als neue Leiterin der Abteilung Kultur gewählt. Ihr unterstehen die Kulturredaktion von SF und der Kultursender Radio DRS 2. Wappler verantwortet damit die Religionssendungen des fusionierten Schweizer Radios und Fernsehens SRF, das am 1. Januar 2011 seinen Betrieb aufnimmt.  

Nathalie Wappler arbeitet gemäss SRG-Mitteilung seit 2005 für SF: Zuerst war sie Redaktorin und Produzentin des Magazins «Kulturplatz», seit Anfang 2008 ist sie Redaktionsleiterin «Sternstunden». Nathalie Wappler startete ihre berufliche Laufbahn 1996 als Redaktorin beim 3sat-Format «Kulturzeit». In der Abteilung Kultur, zu der künftig Radio DRS 2 sowie die Kulturredaktion von SF gehören, werden auch die Religionssendungen von SRF angesiedelt sein. 


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